Krabbeldecke Test & Vergleich 2018

Krabbeldecke Ratgeber

Bevor Babys anfangen zu laufen fangen diese in der Regel, bis auf einige wenige Ausnahmen, welche diesen Schritt schlicht und ergreifen überspringen, an zu krabbeln und somit die Umwelt noch besser und noch genauer zu erkunden. Da es sehr gefährlich ist Babys auf der Couch oder auf dem Bett krabbeln zu lassen, da diese dort zum einen in ihrer Bewegung sehr stark eingeschränkt sind und zum anderen die Gefahr sehr groß ist, dass diese runter fallen, sollte man die Babys immer auf dem Boden Krabbeln lassen. Allerdings hat der Boden die Eigenschaft an sich sehr hart und sehr kalt zu sein. Das tut dann in der Regel sehr, weh denn die Babys bei ihren ersten noch etwas wackeligen Versuchen hinfallen. Zumal es auch für die Gesundheit nicht gut ist so lange auf dem kalten Boden zu sitzen oder zu krabbeln. Aus diesem Grund sollte man für diese Zwecke auf eine entsprechende und speziell für diese Situation abgestimmte Krabbeldecke zurückgreifen. Auf dieser kann das Baby ganz nach Herzenslust krabbeln, ohne sich zu sehr dabei weh zu tun oder auf dem ganz so kalten Boden zu sein.

Dick oder dünn?

Das Dilemma, wenn man sich eine Krabbeldecke für das Baby kaufen möchte ist oft die Frage, ob man sich lieber eine dicke weiche oder eine dünne und nicht so weiche Decke kauft. Es gibt für beide Versionen positive und auch negative Aspekte, welche es zu beachten gibt. Am Ende des Tages muss dann jeder selbst für sich entscheiden, ob eine dicke und weiche oder eine dünne und nicht ganz so weiche Krabbeldecke besser für das Baby ist.

Die dicke und weiche Krabbeldecke

Eine dicke und weiche, oft auch mit Daunen oder Watte gefüllte Krabbeldecke hat den großen Vorteil, dass das Baby ganz weich und warm auf dieser sitzt und die Kälte des Bodens nicht spüren kann. Somit ist es auf einer solch è Krabbeldecke sehr gemütlich und diese kann auch sehr einfach und gerne zum Spielen oder zum Ausruhen benutzt werden. Wenn das Baby gerade anfängt zu krabbeln, dann kann eine solche dicke Decke aber auch durchaus kontraproduktiv sein. Denn es ist deutlich schwerer sich auf einem weichen Untergrund fortzubewegen, welcher ständig nachgibt, als sich auf einem ebenen und dünnen Boden fortzubewegen.

Die dünne und nicht so weiche Krabbeldecke

Eine dünne und nicht so weiche Krabbeldecke, welche in der Regel nicht gefüttert ist, zeichnet sich dadurch aus, dass sich das Baby in der Regel besser und einfacher auf dieser fortbewegen kann. Allerdings eignet sich diese etwas weniger zum Spielen, Ausruhen und Entspannen. Wie man also sieht haben beide dieser Ausführungen ihre Licht und Schattenseiten und es ist allen Eltern selbst überlassen für welche Ausführung man sich für sein Kind entscheidet.

Für drinnen oder draußen?

Es gibt auf dem Markt der Krabbeldecken sehr viele Hersteller, welche diese Krabbeldecken herstellen. Unter diesen befinden sich einige Hersteller, welche unter anderem Krabbeldecken für den Bereich außen herstellen. Denn, wenn das Gras etwas nass sein sollte, dann kann man ganz einfach die spezielle Krabbeldecke für draußen auf den Boden legen und somit das Baby in der freien Luft krabbeln lassen. Bei diesen Krabbeldecken für draußen sollte man jedoch darauf achten, dass diese mit einer wasserabweisenden und isolierenden Schicht an der Unterseite versehen sind. Für den Innenraum ist das nicht notwendig. Allerdings gibt es auch dort ein tolles Extra, auf welches man zurückgreifen kann.

Der rutschfeste Untergrund

Wenn man die Krabbeldecke auf einen glatten Boden legt, dann besteht die Gefahr, dass die Decke auf diesem Boden rutscht. Vor allem, wenn das Baby etwa wilder wird und mit seinen Bewegungen nicht mehr ganz so vorsichtig ist, ist diese Gefahr präsent. Aus diesem Grund gibt es einige Modelle, welche an ihrer Unterseite über eine rutschfeste Beschichtung verfügen. So kann man die Krabbeldecke ganz einfach und unbesorgt auf den Boden legen und muss sich keine Sorgen machen, dass diese rutschen könnte.

Die Größe

Wichtig bei der Wahl der richtigen Krabbeldecke ist auch die jeweilige Größe, für welche man sich entscheidet. Es gibt sehr viele unterschiedliche Größen, aus welchen man wählen kann. Man sollte dabei immer erst bedenken, wie viel Platz einem zur Verfügung steht und wo man die Krabbeldecke hinlegen möchte. Generell kann aber in diesem Zusammenhang nur gesagt werden : Je größer desto besser!

Die Extras

Um das Baby, welches sich auf der Krabbeldecke befindet, zum krabbeln zu stimulieren, gibt es einige Modelle, an welchen bestimmte Extras an der Krabbeldecke angebracht sind. Um diese zu erreichen versucht sich das Baby langsam hinzurobben oder zu krabbeln. Auch die Decke an sich sollte schön bunt und interessant und spannend für das Baby gestaltet sein, so dass dieses Lust darauf bekommt die Decke zu erkunden und dann irgendwann anfängt sich fortzubewegen und zu krabbeln.

Vor- und Nachteile einer Krabbeldecke

Vorteil:

  • Das Baby sitzt bei seinen ersten Versuchen zu krabbeln nicht auf dem kalten und nackten Boden
  • Die Krabbeldecke ist weich und bequem
  • Eine bunte Krabbeldecke und Extras an dieser stimulieren das Baby die Umwelt zu erkunden und sich fortzubewegen

Nachteil:

  • Krabbeldecken können, ohne spezielle Schicht sehr rutschig sein

Die Hersteller

Da es sehr viele unterschiedliche Hersteller gibt, welche Krabbeldecken herstellen, ist es wichtig, dass diese bewertet werden. Nur so können sich Eltern bei dieser großen und teilweise sehr unübersichtlichen Auswahl ein gutes Bild über die unterschiedlichen Modelle machen.

Es gibt sehr viele Tests, welche die Krabbeldecken auf dem Markt getestet haben. Die Stiftung Warentest gehört jedoch nicht dazu. Die Hersteller, welche bei den unterschiedlichen Tests gut abgeschnitten haben sind unter anderem Rob, Mattel – Fisher-Price, Alvi, IKEA, Bebilino und auch die sehr bekannte und äußerst beliebte Marke Sterntaler

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